Über meine Arbeitsweise

Was qualifiziert mich?

Geboren in Wales als Kind deutscher Eltern bin ich einem Land mit zwei Sprachen und einer wunderschönen rauen Küste und später in der Großstadt Berlin aufgewachsen.

Neben diversen abgeschlossenen Ausbildungen habe ich Erziehungswissenschaften studiert und in meiner Diplomarbeit untersucht, wie Menschen im Arbeitsprozess eine selbstreferenzielle Organisation im Sinne Luhmanns schaffen. Viele Jahre war ich im pädagogischen Bereich tätig und habe dabei auch Führungsaufgaben übernommen. Meine Ausbildung zur systemischen Beraterin absolvierte ich im Zentrum für systemische Forschung und Beratung Heidelberg bei Dr. Hans Rudi Fischer. Zahlreiche Weiterbildungen folgten in den Bereichen Erwachsenenbildung, Kommunikation, Führung und Methoden – bis hin zum Abschluss als Prozessbegleiterin und Inklusionsberaterin bei Thomas Fertig. Außerdem bilde ich mich regelmäßig in den neuen Methoden der Online-Beratung weiter und konzentriere mich dabei selbstverständlich auf meine Kraftquellen.

All diese (meine) fundierten Erfahrungen und substanziellen Ausbildungen bringe ich in mein Coaching-Programm ein. Und natürlich mich selbst, als qualifizierten, vertrauensvollen sowie innovativen Begleiter auf deinem Weg der persönlichen Entfaltung und Entwicklung.

Was sind meine Kraftquellen und wie nutze ich sie?

Flow, Panta rhei – alles fließt! Diesen alten Spruch der Griechen liebe ich sehr. Wenn es mir so richtig gut geht und ich im Flow bin, dann gelingt mir alles wunderbar. Aber es ist nicht immer einfach, locker und ständig im Fluss zu sein. Schwere Schicksalsschläge sowie persönliche Erfahrungen können unser Leben negativ beeinflussen und bisweilen nachhaltig beeinträchtigen. Meistens bleiben dann zwei Möglichkeiten übrig: den Kopf hängenlassen und aufgeben oder etwas tun und sich auf seine Kraftquellen besinnen. Denn du bist der Ursprung und die Quelle deiner Kraft. Die Frage ist lediglich, ob und wie du diese Power mobilisieren kannst.

 

Küste

Mut ist eine unterschätzte Fähigkeit und wird oft mit Übermut verwechselt. Mut bedeutet nicht, dass du von einem Zehn-Meterbrett ins Schwimmbecken springen musst. Mut ist in erster Linie Erkenntnis. Du bist mutig, wenn du dein wahres Selbst kennst und dir deiner Stärken, Ängste und Schwächen bewusst bist. Erst dann bist du fähig, Gefahren und Möglichkeiten abzuwägen und für dich und dein Umfeld verantwortungsvolle Entscheidungen treffen. Mut bedeutet also, Probleme und Lösungen klar zu definieren, eindeutig zu sein, Ja oder Nein sagen zu können und diesen Standpunkt mit aktivem Handeln zu verknüpfen.

Und zum Mut gehört auch die Angst. Beide Attribute sind eng miteinander verbunden, können voneinander partizipieren aber auch konterkarieren. Angst ist grundsätzlich ein guter Begleiter und warnt vor leichtsinnigen und schädigenden Entscheidungen bzw. Handlungen. Sie kann aber auch hemmen und zum Stillstand führen. Letztlich haben wir es selbst in der Hand, ob wir uns den Konflikten, Herausforderungen, Aufgaben stellen oder es dem berühmten Vogel Strauß gleichtun und den Kopf in den Sand stecken.

Natürlich gab es auch in meinem Leben immer wieder Situationen, denen ich mich stellen musste. Oft war es lediglich der erste Schritt, für den ich mutig sein musste. Den eigenen Schweinehund und vor allem die Angst vor dem Versagen zu überwinden sowie aus einer passiven Haltung in die Aktion zu treten, kostet jede Menge an Mut. Doch je öfter wir diesen ersten Schritt wagen, desto besser lernen wir uns selbst kennen und unsere Stärken und Schwächen zu nutzen.

Selbstbewusstsein + Selbstvertrauen + Selbstwertgefühl

„Ich habe nicht so ein großes Selbstbewusstsein wie du“. Diesen Satz haben wir alle schon einmal gehört oder gar geäußert. Doch was bedeutet das eigentlich: Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl? Die simple Antwort steckt im Begriff selbst: sich seiner selbst bewusst sein, vertrauen, wertschätzen. Das sagt sich so leicht und doch ist genau diese Tatsache des Rätsels Lösung. Die Basis für ein glückliches Leben, persönlichen sowie beruflichen Erfolg steckt in uns selbst. Das Fatale dabei ist allerdings, dass nur die wenigsten unter uns sich ihrer selbst bewusst sind. Um mutig zu sein und dein Leben nach deinen Vorstellungen führen zu können, ist der erste Schritt, dass du dir bewusst machst, wer du bist und was du kannst. Jeder von uns hat eine Persönlichkeit, Fähigkeiten und Potenziale. Das Geheimnis steckt im Erkennen, Vertrauen und in der Wertschätzung. Erst, wenn du dir bewusst bist, was du erreichen kannst, wirst du das nötige Vertrauen in dich selbst entwickeln, dies auch zu tun. Je öfter und intensiver du dir deiner selbst bewusst wirst, desto besser kannst du dir selbst vertrauen und darüber hinaus wahrhaftig einschätzen, was du dir selbst wert bist.

Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl hat nichts mit Arroganz, Größenwahn oder Narzissmus zu tun. 

Diese wunderbar menschlichen Eigenschaften tragen wir alle in uns, nur werden sie uns (mehr oder weniger/früher oder später) schlichtweg aberzogen. Im Laufe deines Lebens gab es sicherlich immer wieder Stimmen, die versucht haben, dich klein oder schlecht zu machen. Jeder Mensch (ja sogar jeder Primat) kommt mit einem natürlichen Selbstbewusstsein auf die Welt. Erst wenn Kinder hören „dafür bist du zu klein, zu dick, zu dumm“ werden sie darauf programmiert, sich selbst nicht mehr wahrzunehmen und zu vertrauen. Fremde Ängste der Eltern oder anderer Bezugspersonen werden projiziert, Mut und Selbstvertrauen gedeckelt. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der mutige, selbstbewusste Menschen nicht mehr der Norm entsprechen. Das Selbstwertgefühl ist zunehmend negativ besetzt und wird oft mit Arroganz verwechselt. Sensible, kreative und visionäre Menschen werden insbesondere von jenen kritisiert, denen das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aberzogen wurde.

Ich weiß am besten, wozu ich fähig, was ich wert bin und inwieweit ich mir selbst vertrauen kann. 

Ich ziehe mich gern zurück, gestalte Dinge neu und rede erst dann darüber, wenn ich fertig bin. Dann freue ich mich über mein vollendetes Projekt. Wenn manchmal Zweifel aufkommen, dann lege ich eine Sache oder einen Gedanken beiseite. Dann besinne ich mich auf meine Kraftquellen und irgendwann kommt das Vertrauen zurück, ich arbeite mit frischen Ideen und neuem Schwung weiter. Dafür brauche ich niemanden, der mir sagt, ob ich etwas gut oder schlecht gemacht habe. Denn niemand kennt mich und meine Fähigkeiten besser als ich selbst.

Innere Kritiker:

Wenn du als Kleinkind hingefallen bist, musstest du selbst aufstehen oder wurde dir geholfen? Durftest du auf Bäume klettern und dich schmutzig machen oder waren schon deine Eltern ängstlich und voller Zweifel? Als du herangewachsen bist, wie viel stärkende Worte hast gehört, die dir Mut gemacht haben? Oder wurdest du von außen reduziert auf den  „kleinen Tollpatsch” oder das “hässliche Entlein”? Als Kind hast du die Welt durch die Augen der Erwachsenen gesehen. Ihre Realität wurde zu deiner. Du konntest dich nicht wehren, wenn es dir verboten wurde, dich auszutesten … mutig zu sein. Je öfter ein Kind hört „das kannst du noch nicht, lass mich das lieber machen“, umso mehr werden diese oder ähnliche negativen Zuschreibungen zu inneren Kritikern, die wir im späteren Leben nur noch schwer loswerden.

Nur mit dem nötigen Freiraum können Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen – frei von hemmender Angst und Selbstzweifeln. 

Im Laufe des Lebens sammeln wir Erfahrungen, die uns von diesen Ängsten befreien oder aber ebenjene bestätigen. Ändern wir nichts, wird sich auch nichts ändern. Lösen wir uns hingegen von der negativen Programmierung, haben wir die Chance, aus jeder Herausforderung gestärkt herauszugehen, uns selbst besser kennenzulernen und wertzuschätzen. Mit jeder eigenen Erfahrung lernen wir, sowohl mit unseren Potenzialen als auch mit unseren Schwächen besser umzugehen. Wir entscheiden also selbst, in welcher Form und Stärke die inneren Kritiker uns in unserem Handeln bremsen oder sogar beflügeln.

Wenn meine kleinen inneren Kritiker wieder nerven, dann weiß ich heute, woher diese kommen und warum sie überhaupt da sind. Ich empfinde sie nicht mehr als störend oder hemmend, sondern sehe sie als Signal, mich selbst zu reflektieren und mich auf mein Denken und Handeln zu konzentrieren. Dann mache ich mir bewusst, was ich kann, konkret tue und bereits erreicht habe. Denn die Selbstreflexion ist ein stetiger Prozess, der sich nur aus uns selbst heraus entwickeln und bestenfalls durch eine professionelle Supervision unterstützt werden kann.

Herausforderungen:

Ich liebe Herausforderungen. Das Neue macht mir keine Angst, denn ich kann mich darauf freuen, mich selbst ein weiteres Mal neu zu entdecken und meine vorhandenen Fähigkeiten zu entfalten. Meine Schwächen sehe ich nicht mehr als etwas Negatives, das mich hemmt, sondern ich nehme sie an und verwandle sie damit in etwas Nützliches. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das gehen soll. Hier ein Beispiel: Ich bin ein zurückhaltender Typ, beobachte gern und wäge grundsätzlich ab, bevor ich mir eine Meinung bilde. Dadurch stehe ich selten im Zentrum des Geschehens. Aber wenn es darauf ankommt, Entscheidungen und Taten gefragt sind, dann kann ich mit substanziellen Argumenten und einem wohldurchdachten Handeln punkten. Ich fühle mich stark, da ich mir inzwischen konkrete Gedanken gemacht, Informationen zusammengetragen und gegebenenfalls einige Dinge bereits ausprobiert habe. Während andere sich vielleicht mit inhaltslosen Sprüchen oder blindem Aktionismus in den Vordergrund spielen, habe ich mir Wissen angeeignet und Erfahrungen gesammelt, die dem Ziel weitaus näher kommen.

Selbstbewusstes Denken und Handeln hat also nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit dem Wissen über uns selbst (Selbstkompetenz), den daraus abgeleiteten Taten und wie wir mit anderen Menschen umgehen (Beziehungskompetenz). Wenn wir also lernen, uns selbst zu kennen, zu akzeptieren und wertzuschätzen, sind wir in der Lage, unser Umfeld entsprechend zu gestalten.

Mit dem nötigen Selbstbewusstsein ist es auch für dich nicht mehr unmöglich, dem „alten Trott“ zu entfliehen und dir ein Umfeld zu schaffen, das zu dir passt. Denn dein oberstes Ziel sollte es sein, dich wohlzufühlen – unabhängig vom beruflichen oder finanziellen Background.

Mir ist es beispielsweise wichtig, dass ich eine Aufgabe habe, die mir im Kern Freude bereitet, mich fasziniert und interessiert. Für mich bedeutet Erfolg insofern, mir ein berufliches und persönliches Umfeld zu schaffen, das meiner Persönlichkeit, meinen Interessen sowie meiner Leidenschaft entspricht. Deshalb ist es ein großes Glück für mich, meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben und damit Menschen zu unterstützen, die hiervon partizipieren können. Ich weiß, dass ich mit meinem lifstyle-coaching-Angebot für viele Menschen ein Coaching-Programm geschaffen habe, das es den jeweiligen Teilnehmern ermöglicht, ihre Gefühle und Gedanken ohne Scham frei empfinden und artikulieren zu dürfen.

Ich teile mein Wissen mit dir:

Nun ist das Thema Coaching nichts Neues mehr. Es gibt mittlerweile zahlreiche Coaches mit Blogs und Websites. Warum starte gerade ich im WEB? Ich bin davon überzeugt, dass ich über das Internet gezielt Menschen erreichen kann, die auf der Suche nach sich selbst sind. Also nicht zwangsläufig jene, die an meine Tür klopfen oder zum Telefonhörer greifen würden. Mit meinem Online-Coaching möchte ich Menschen ansprechen, die vielleicht voller Selbstzweifel stecken, aber dennoch interessiert sind und Lust haben, etwas Neues auszuprobieren. Gehörst du dazu? Dann teile ich mein Wissen gern mit dir und unterstütze dich dabei, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen besser zu nutzen.

 

Mein Online Projekt | und was sagt dieses Projekt über mich aus?
Finde deinen Weg, deinen Lifestyle

Mit meinem  lifstyle-coaching-Angebot biete ich dir einen persönlichen Lernraum mit individuellen Möglichkeiten, dich selbst auszuprobieren. Hier lernst du dich selbst besser kennen und du machst Erfahrungen, die dich tatsächlich weiterbringen.

Nutze meine Qualifikationen und profitiere von meiner Leidenschaft, mit Menschen zu arbeiten und diese durch Spaß und lustvolle Erfahrungen zum Dranbleiben zu motivieren.

EstherWolframCoach

Esther Wolfram | Diplom-Pädagogin  systemische Beraterin | Ihr Lifestyle-Coach
 Ich verspreche dir Diskretion, Vertrauen, Qualifikation und Empathie.